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Musikinstrumente

Drehleier

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Definition

Die Drehleier, auch bekannt als Hurdy-Gurdy, ist ein Saiteninstrument, welchesdurch Drehen einer Kurbel gespielt wird. Es besteht aus einem Resonanzkrper, einem Griffbrett und einer Kurbel, die die Saiten zum Schwingen bringt.

Beschreibung

Die Drehleier ist ein relativ komplexes Instrument, das eine Kombination aus Streich- und Tasteninstrumenten darstellt. Es besitzt eine lange, zylinderfrmige Resonanzkammer, auf der sich mehrere Saiten befinden. Das Griffbrett hat normale Klaviertasten, die mit den Saiten verbunden sind, aber statt sie manuell zu streichen, werden sie durch eine Kurbel angetrieben, die gleichzeitig den Ton erzeugt und die Lnge der Saiten variiert.

Funktion

Die Funktionsweise der Drehleier ist einfach. Durch Drehen der Kurbel werden die Saiten gespannt und beginnen zu schwingen, wodurch Ton erzeugt wird. Die Lnge der Saiten kann durch das Bettigen der Klaviertasten auf dem Griffbrett verndert werden, wodurch verschiedene Tne produziert werden knnen. Zustzlich kann durch die Verwendung von verschiedenen Stimmungen eine Vielzahl verschiedener Klnge erzeugt werden.

Herkunft und Geschichte

Die Drehleier hat ihre Ursprnge im Mittelalter und war besonders in Europa verbreitet. Es wurde hauptschlich zur Begleitung von Tanzen und zur Unterhaltung von Menschen in Tavernen und auf Mrkten verwendet. Im Laufe der Zeit hat sich die Drehleier in vielen Teilen Europas weiterentwickelt.


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