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Musikinstrumente

Strohfiedel

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Definition

Die Strohfiedel ist eine modifizierte Form der Violine, die sich durch den Einsatz eines metallischen Resonanztrichters anstelle des üblichen hölzernen Resonanzkörpers auszeichnet.

Beschreibung

Die Strohfiedel besitzt die Grundform einer traditionellen Violine, allerdings ist an der Stelle des Resonanzkörpers ein großer, oft trichterförmiger Resonator aus Metall befestigt. Dieser Resonator dient dazu, den Klang der Saiten zu verstärken. Der Resonator erinnert an den eines Grammophons und gibt der Strohfiedel ein unverwechselbares Aussehen.

Funktion

Die Funktion der Strohfiedel ist die Klangverstärkung. Durch den metallischen Resonanztrichter kann das Instrument lauter klingen als eine traditionelle Violine, was besonders in lauten Umgebungen oder bei akustischen Aufnahmen nützlich ist.

Herkunft und Geschichte

Die Strohfiedel wurde Ende des 19. Jahrhunderts in England entwickelt. Ihre Erfindung wird oft John Matthias Augustus Stroh zugeschrieben. Sie wurde entwickelt, um die Anforderungen der frühen Schallplattenaufnahme zu erfüllen, bei der ein lauter und klarer Klang benötigt wurde. Mit der Weiterentwicklung der Aufnahmetechnik verlor die Strohfiedel an Bedeutung, bleibt jedoch ein interessantes Beispiel für die Adaption eines traditionellen Instruments an technologische Anforderungen.

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