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Musikinstrumente

Rebec

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Die Rebec ist der Vorgänger der modernen Violine und stammt aus dem Hochmittelalter. Sie wurde aus Spanien nach Mitteleuropa gebracht. Ihre Form hat Ähnlichkeit mit der afghanischen Rubab und unterscheidet sich von der türkischen Rebab. Ursprünglich hat die Rebec keine Bünde. Häufig hat sie drei Saiten, die Anzahl variiert jedoch zwischen eins und fünf Saiten. Die Stimmlage der Rebec ist häufig im Sopran, gestimmt wird sie oft in Quinten. Der Korpus ähnelt einer Birne, er kann aber auch dem Korpus einer Violine ähnlich sein.

Es ist umstritten, ob die Rebec von armen Spielleuten oder in höheren Schichten gespielt wurde. Von dem Musiktheoretiker Johannes Tinctoris wurde empfohlen, die Rebec nur für geistliche Musik zu benutzen, was darauf hindeutet, dass dieses Instrument auch vom höheren Stand gespielt wurde.



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