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Musikinstrumente

Pedal-Steel-Gitarre

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Die Pedal-Steel-Gitarre stammt aus den USA und ist ein elektrisches Zupfinstrument. Erfunden wurde es in den 1930er Jahren. Sie ist mit der Hawaiigitarre verwandt und wird hauptsächlich in der Country Musik gespielt.

Zusätzlich enthält die Pedal-Steel-Gitarre Pedale und Kniehebel. Sie sind für die Tonhöhen der Saiten zuständig. Die Saiten sind offen gestimmt und werden mithilfe einer Slide Bar verändert. Diese liegt in der Greifhand. Mit der anderen Hand werden die Saiten gezupft, hierfür liegen Fingerpicks auf den Fingerspitzen um besser spielen zu können.

Die Pedal-Steel-Gitarre besteht aus einem oder zwei Hälsen. Sie sind in einem Rahmengestell, was auf eigenen Beinen steht, eingebaut. Das Gestell ist oft aus Holz oder Metall. Der Spieler sitzt vor dem Instrument und bedient mit dem Fuß die Pedale, mit den Knien die Kniehebel, die unterhalb des Rahmens angebracht sind.

Instrumente mit zwei Hälsen bieten einen erweiterten Tonumfang. Die Hälse sind jeweils mit 10 Saiten bespannt. Wie bei einer E-Gitarre hat auch die Pedal-Steel-Gitarre einen elektromagnetischen Tonabnehmer, der die Schwingungen der Saiten in elektrische Signale umwandelt. Mit einem Verstärker werden diese Signale verstärkt. Häufig wird auch ein Volume-Pedal benutzt um die Lautstärke zu verändern.



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