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Musikinstrumente

Nagoya-Harfe

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Die Nagoya-Harfe wird auch Taishogoto genannt und ist ein Instrument aus Japan. Der Name "Nagoya-Harfe" leitet sich von dem Herkunftsort ab. Der Name "Taishogoto" setzt sich aus den Namen Taisho und Koto zusammen - Taisho nennt man die kaiserliche Zeitrechnung um 1912. Koto ist ein Instrument, welches der Nagoya-Harfe ähnelt.

Erfunden wurde die Nagoya-Harfe 1912 vom Musiker Goro Morita. Er hatte die Idee ein Musikinstrument und die Funktion einer Schreibmaschine miteinander zu verbinden. Die Nagoya-Harfe gibt es in unterschiedlichen Größen.

Die Nagoya-Harfe wird entweder allein oder als Begleitinstrument gespielt. Sie zählt zu den Zithern und besteht aus einem langen Schallkörper. Darüber sind die Saiten gespannt. Ähnlich wie bei einer Gitarre, hat auch die Nagoya-Harfe Wirbel um die verschiedenen Saiten zu stimmen. Die Saiten werden nicht mit den bloßen Fingern auf das Griffbrett gedrückt. Stattdessen sind Tasten vorhanden, die mithilfe von metallischen Schnüren auf den Saiten befestigt sind. Diese Tasten werden mit der linken Hand gespielt. Die rechte Hand schlägt die Saiten an, häufig mithilfe eines Plektrums.



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