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Musikinstrumente

Mandoloncello

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Das Mandoloncello gehört zu den Zupfinstrumenten und zur Familie der Mandolinen. Es ist mit dem Violoncello verwandt.

Dieses Instrument besitzt 8 Saiten. Sie sind in vier Paaren angeordnet und in Quinten gestimmt. Da das Mandoloncello größer ist als die Mandoline, ist es auch tiefer gestimmt. Der Rücken des Mandoloncello ist entweder abgerundet oder flach. Die Stimme dieses Instruments wird häufig im Bassschlüssel gestimmt. Es gibt auch Exemplare mit 10 Saiten. Das extra Paar E-Saiten sorgt für die Stimmung CC–GG–dd–aa–e'e'.

Das Mandoloncello wird hauptsächlich in Mandolinorchestern als Bassinstrument eingesetzt. In der klassischen Musik wird es jedoch auch oft als Soloinstrument gespielt. In der keltischen und italienischen Volksmusik wird das Instrument mit einem flachen Rücken bevorzugt. Im 20. Jahrhundert wurde das Mandoloncello eher dem Zupforchester zugeordnet. Da der Klang aber einer Gitarre ähnlich war, wurde es vor allem in Deutschland immer mehr verdrängt. Heute wird das Instrument aber wieder immer häufiger eingesetzt. Vor allem in der Rockmusik findet das Mandoloncello immer mehr Anschluss.



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