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Musikinstrumente

Guqin

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Die Guqin gehört zu den Griffbrettzithern und wird in der klassischen chinesischen Musik gespielt. Anders als bei anderen asiatischen Zithern, besitzt die Guqin unter den Saiten keinen Steg. Die Töne werden mit den einzelnen Fingern abgegriffen, ähnlich wie bei Lauteninstrumenten. Die Bünde sind durch Markierungen voneinander getrennt.

In der Regel besitzt die Guqin sieben Saiten. Sie ist etwa 3000 Jahre alt und gehört somit zu den ältesten Instrumenten, über die geschrieben wurde. Laut Geschichten soll schon Konfuzius die Guqin beherrscht haben. Ob dies jedoch stimmt, konnte bisher nicht belegt werden. Die ältesten Exemplare stammen aus der Tang-Dynastie. Sie sind noch so gut erhalten, dass noch auf ihnen gespielt werden kann.

Traditionell wird die Guqin allein gespielt. Sie gilt als Instrument der Gelehrten, Künstler und Philosophen. Da der Klang der Guqin eher leise und zart ist, wird sie häufig privat gespielt und nicht in der Öffentlichkeit. Sie soll außerdem nur schwer zu spielen sein.



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