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Musikinstrumente

Arpeggione

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Der Arpeggione wurde 1823 von dem Geigenbauer Johann Georg Stauffer erfunden. Das Streichinstrument verbindet die Eigenschaften einer Gitarre und eines Cellos. Von der Gitarre übernimmt der Arpeggione die Korpusform, Metallbünde und sechs Saiten in E-A-d-g-h-e', von dem Cello die Saitenlänge, die Steghöhe, Spielhaltung, Bogenführung und die gewölbte Decke. Zur selben Zeit wurde von Peter Teufelsdorfer ein ähnliches Instrument erfunden. Es wird Guitarre d'amour oder Sentimentalgitarre genannt.

Franz Schubert sorgte für die Bekanntheit dieses Instruments - er benutzte es für seine Sonate für Arpeggione und Klavier in a-Moll. Sie wird heute noch gespielt, wobei der Arpeggione oft durch ein Cello ersetzt wird. Auch andere Komponisten benutzen immer noch den Arpeggione für ihre Musikstücke, wie Gerhart Darmstadt. Er verwendete für Schuberts Sonate einen Nachbau des Arpeggiones.

Dieses Instrument wird wie eine Gitarre gestimmt, aber wie ein Cello gespielt.



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